Regierungsrat beantragt 20 Millionen Franken für die Ausstattung der PH Luzern auf dem neuen Campus Horw

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Innenansicht des künftigen Campus Horw. (Bild: Architekturbüro Penzel Valier AG und Visualisierer Maars)

(Luzern, 16.06.2026) Der Regierungsrat hat die Botschaft über einen Kantonsbeitrag an die Pädagogische Hochschule Luzern PH Luzern verabschiedet. Er schlägt dem Kantonsrat einen Sonderkredit von 20 Millionen Franken vor, um die Finanzierung der Erstausstattung des neuen Campus Horw zu unterstützen. Mit der Botschaft kommt die Regierung auch den Forderungen des Kantonsrates nach mehr Transparenz und einer ordentlichen Budgetierung nach. Weitere Informationen in der Medienmitteilung.


20.06.2026: Tag der offenen Tür im neuen HSLU-Gebäude «Perron»

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Am Tag der offenen Tür im «Perron» ist auch ein Blick hinter die Fassade des Gebäudes möglich. (Bild: HSLU)

(Luzern, 15.06.2026) Am 20. Juni 2026 öffnet die Hochschule Luzern HSLU von 10 bis 17 Uhr die Türen ihres neuen Gebäudes «Perron» direkt am Bahnhof Luzern. Besucherinnen und Besucher erwartet eine interaktive Entdeckungsreise durch den Campus mit abwechslungsreichen Mitmach-Stationen und spannenden Einblicken hinter die Kulisse. Weitere Informationen auf der Website der HSLU. 


Offene Stellen an den Volksschulen per Mitte Juni 2026

(Luzern, 13.06.2026) Nach wie vor sind die Schulleitenden mit der Besetzung der offenen Stellen auf das neue Schuljahr (Start August 2026) hin beschäftigt. Die nächste Erhebung erfolgt Ende Juni 2026. Informationen zu den offenen Stellen sind auf dem Stellenportal zu finden. 



Finanzierung von Spitalschulen: Kanton plant Beitritt zur interkantonalen Vereinbarung

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Der Kanton Luzern soll der Interkantonalen Spitalschulvereinbarung beitreten. (Bild: Pexels / Max Fischer)

(Luzern, 02.06.2026) Kinder und Jugendliche sollen auch bei einem Spitalaufenthalt den Schulunterricht besuchen können. Der Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat daher den Beitritt zur Interkantonalen Spitalschulvereinbarung (ISV), welche die Finanzierung zwischen den Kantonen regelt. Der Beitritt bedingt eine Anpassung des Gesetzes über die Volksschulbildung. Die Ausweitung der Spitalschulung auf die höhere Schulstufe (Sekundar) wird dem Kantonsrat somit nach der Genehmigung der Finanzplanung im kommenden Jahr unterbreitet. Weitere Informationen in der Medienmitteilung


Religionspreis für zwei Maturaarbeiten

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Helena Schillinger (links) und Sarah Epelbaum erhalten für ihre Maturaarbeiten an den Kantonsschulen Sursee und Musegg Luzern den Religionspreis der Universität Luzern. (Bilder: zVg)

(Luzern, 01.06.2026) Die Universität Luzern hat die Maturaarbeiten von Helena Schillinger (Kantonsschule Sursee) und Sarah Epelbaum (Kantonsschule Musegg Luzern) mit dem Luzerner Religionspreis 2026 ausgezeichnet. Helena Schillinger untersuchte in ihrer Arbeit die Bordellprostitution in Luzern aus unterschiedlichen feministischen Perspektiven und zeigte die vielfältigen Zwänge von Sexarbeiterinnen auf. Epelbaum erforschte Formen des Antisemitismus gegenüber jüdischen Jugendlichen in der Schweiz und dokumentierte eine deutliche Zunahme antisemitischer Erfahrungen seit dem 7. Oktober 2023. Die Jury würdigte insbesondere die hohe wissenschaftliche Qualität und die fundierte empirische Forschung beider Arbeiten. Insgesamt wurden zwölf Maturaarbeiten aus der deutschsprachigen Schweiz eingereicht. Der Preis ist mit je 500 Franken dotiert. Weitere Informationen auf der Website der Universität Luzern. 


Lehrstellensituation im Kanton Luzern weiterhin positiv

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Die Lehrstellensituation im Kanton Luzern ist nach wie vor gut, da viele Bewerbungsverfahren noch laufen, gibt es aber noch keine definitiven Zahlen. (Bild: DBW)

(Luzern, 01.06.2026) Die Dienststelle Berufs- und Weiterbildung hat per Ende Mai 3’451 Lehrverträge genehmigt, was dem Niveau des Vorjahres entspricht. Die Lehrstellensituation zeigt sich damit stabil. Viele Bewerbungsverfahren für Ausbildungsplätze sind noch im Gange. Die definitiven Zahlen der Vertragsabschlüsse folgen Ende September. Weitere Informationen in der Medienmitteilung der Dienststelle Berufs- und Weiterbildung. 


Finanzielle Bildung stärken – Kommission anerkennt Petition von Jugendsession

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Die EBKK will, dass Luzerner Jugendliche in Sachen finanzielle Bildung besser auf das Erwachsenenleben vorbereitet werden. (Bild: Pexels / Nataliya Vaitkevich)

(Luzern, 29.05.2026) Die Kommission Erziehung, Bildung und Kultur (EBKK) des Luzerner Kantonsrates sieht Handlungsbedarf bei der finanziellen Bildung und der Vorbereitung von Jugendlichen auf das Erwachsenenleben. Sie teilt das Anliegen des kantonalen Jugendparlaments, hält die in der Petition geforderten zwei obligatorischen Spezialwochen jedoch für zu unflexibel. Statt neue Pflichtmodule einzuführen, setzt die Kommission auf eine verbindliche Umsetzung der bereits im Lehrplan verankerten Inhalte sowie auf einen laufenden politischen Vorstoss, der dieselbe Stossrichtung verfolgt. Der Kantonsrat behandelt die Petition der Jugendsession an der kommenden Juni-Session. Weitere Informationen in der Medienmitteilung der EBKK.


Kantonsschule Sursee: Jantine Bucher wird neue Prorektorin

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Jantine Bucher wird Prorektorin des Untergymnasiums der Kantonsschule Sursee Luzern. (Bild: zVg)

Jantine Bucher übernimmt per 1. August 2026 die Funktion als Prorektorin des Untergymnasiums an der Kantonsschule Sursee. Sie tritt die Nachfolge von Felicitas Fanger an, die zum Ende des Schuljahres 2025/26 als Prorektorin zurücktritt. Jantine Bucher (Jg. 1995) hat Business Management an der Universität St. Gallen studiert und verfügt über Unterrichtserfahrung auf Gymnasialstufe im Fach Wirtschaft und Recht. Nach verschiedenen beruflichen Stationen in der Wirtschaft und als Lehrerin an Gymnasien, arbeitet sie derzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Dienststelle Gymnasialbildung des Kantons Luzern. Weitere Informationen in der Medienmitteilung der Luzerner Staatskanzlei.


Kanton Luzern: Grundkompetenzen werden in Deutsch besser erreicht als in Mathematik

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Die Luzerner Zweitklässlerinnen und Zweitklässer schnitten bei einer Studie zu den Grundkompetenzen durchzogen ab. (Bild: Pixabay / klimkin)

(Luzern, 21.05.2026) Die nationalen Resultate zur Erreichung der Grundkompetenzen zeigen für den Kanton Luzern ein durchzogenes Bild: Während die getesteten Schülerinnen und Schüler der 2. Primarklasse in Deutsch durchschnittlich abschnitten, liegen sie in Mathematik im schweizerischen Vergleich auf dem letzten Platz. Der tiefe Wert hängt insbesondere mit einem schlechten Ergebnis für Kinder aus bildungsfernen Schichten (sozioökonomisch benachteiligte Herkunft) sowie aus fremdsprachigen Familien und/oder Familien mit Migrationshintergrund zusammen. Eine vertiefte Analyse der Ergebnisse soll rasch erfolgen und gezielte Massnahmen ermöglichen. Weitere Informationen in der Medienmitteilung der Luzerner Staatskanzlei.