Wie werden Gelder aus dem Lotteriefonds eingesetzt? In dieser Folge von «BKD behind the scenes» zeigt die Stiftung «Rigi Historic», wie das Projekt «Mythos Lok 7» auf Rigi Kulm auch dank Unterstützung des Lotteriefonds des Kantons Luzern realisiert werden konnte.
Wie lassen sich Lehre und Leistungssport verbinden? Welche Wege führen zur Berufsmaturität und ist ein Abschluss auch im Erwachsenenalter möglich? Drei Beispiele aus dem Kanton Luzern geben Einblick in die Vielfalt der Berufsbildung.
Wie können Schulen mit herausforderndem Verhalten im Unterricht umgehen? Das Luzerner Entwicklungsvorhaben «Schulen für alle» liefert konkrete Ansätze: Drei Bausteine helfen Schulen und Strukturen zu stärken sowie Lehrpersonen gezielt zu unterstützen. Erste Erfahrungen aus 50 Gemeinden zeigen, wie neue Angebote und eine gemeinsame Haltung den Schulalltag bereits verändern.
Wie lernen vier- bis achtjährige Kinder gemeinsam in einer Klasse? Der BKD-Blog gibt Einblick in den Alltag einer Basisstufe und erklärt, wie das Modell im Kanton Luzern funktioniert.
Beim Bildungserwerb gibt es auch im Kanton Luzern deutliche soziale Unterschiede. Die Analyse von LUSTAT Statistik Luzern zeigt, dass vor allem der Bildungsstand der Eltern den Bildungsverlauf prägt. Die Unterschiede können sich auch auf andere Lebensbereiche wie Gesundheit, gesellschaftliche Teilhabe oder Lebenszufriedenheit auswirken und zeigen sich je nach Bildungsstufe unterschiedlich stark.
Das praxisintegrierte Bachelorstudium PiBS wird dauerhaft im Schweizer Hochschulsystem verankert. Was das für Studierende, Unternehmen und die Hochschule Luzern bedeutet und warum PiBS an Bedeutung gewinnt, erklären Lea Wick und Björn Jensen im Interview.
Das BBZW ermöglicht Lernenden ein 12-wöchiges Mobilitätsprojekt im In- und Ausland. Durch Sprachaufenthalte, Praktika und Einsätze in anderen Regionen sammeln sie wertvolle Sprach-, Kultur- und Lebenserfahrungen – weit über den Schulalltag hinaus.
Die Gymnasialreform WEGM verändert die Luzerner Gymnasien: Informatik sowie Wirtschaft & Recht werden neu zu Pflichtfächern, zusätzliche Schwerpunktfächer erweitern die Wahlmöglichkeiten, und mit mehr Selbstlernzeit rückt eigenständiges Lernen stärker in den Fokus. Im Interview erklärt Gabrijela Pejic, Leiterin der Dienststelle Gymnasialbildung, was die Reform für Schulen, Lehrpersonen und Schülerinnen und Schüler im Kanton Luzern bedeutet.
Cyberangriffe nehmen rasant zu – doch es fehlt an Fachkräften, die Unternehmen wirksam schützen können. Die Hochschule Luzern reagiert darauf und bietet ab Herbst 2025 startet den neuen Masterstudiengang «Information and Cyber Security» an. Was das Programm so einzigartig macht, welche Kompetenzen künftig gefragt sind und wie Studierende praxisnah ausgebildet werden, erklärt Studiengangsleiter Florian Wamser.